Stand: 06.12.2020

NEWS:
 

  

Bitte achten Sie täglich auf die Termine, da sich aufgund der momentanen Lage Änderungen ergeben können.

Für Fragen bzgl. der aktuellen Gesetzeslage und Verhaltensregeln zum Schutz der Bevölkerung ggü. SARS-CoV-2, setzen Sie sich bitte nicht mit uns oder dem Notruf (112 / 110), sondern mit den zuständigen Behörden in Verbindung.

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/ (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html (Bundesministerium für Gesundheit)

https://www.br.de/radio/bayern1/corona-hotline-100.html (Telefonnummern für wichtige Fragen)

 

Aufgrund der aktuellen Lage sind ALLE Veranstaltungen,

wie bspw. Übungen,

Sitzungen etc. bis zum Ende des laufenden Jahres

abgesagt.

 

 

Dönges Anhaltestäbe zweiseitig beleuchtet, Halt Feuerwehr, kurz ...

 

NEWS:

 

Das sind die aktuellen Corona-Regeln in Bayern ab dem 02. November 2020 (Stand: 06.12.2020)

 

Kontaktbeschränkungen

In Bayern gilt seit März generell eine Kontaktbeschränkung. Jeder ist grundsätzlich verpflichtet, möglichst wenige Menschen zu treffen, die nicht mit ihm zusammenleben, und dabei einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Zum 1. Dezember wurden die Regeln deutlich verschärft: Seitdem dürfen sich nur noch fünf Personen treffen, die maximal zwei Hausständen angehören, Kinder unter 14 Jahren werden aber nicht mehr mitgezählt. Das gilt für alle Treffen, in der Öffentlichkeit wie im Privaten. Bei Verstößen dagegen kann ein Bußgeld erhoben werden. Feiern auf öffentlichen Plätzen ist generell untersagt. Über Weihnachten soll diese Kontaktbeschränkung gelockert werden: Vom 23. Dezember an dürfen sich bis zu zehn Personen treffen, unabhängig davon, in wie vielen Haushalten sie leben oder ob sie miteinander verwandt sind. Ihre Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Diese Ausnahme - das hat das Kabinett nun beschlossen - soll aber nur bis zum 26. Dezember gelten. An Silvester sind somit wieder Treffen von maximal fünf Erwachsenen erlaubt.

 

Landesweite Ausgangsbeschränkung

In ganz Bayern sollen Menschen ihre Häuser vom 9. Dezember an nur noch aus triftigen Gründen verlassen dürfen. Dazu zählen neben dem Weg zur Arbeit und zum Arzt sowie Besuchen oder Einkäufen auch die Bewegung an der frischen Luft, also etwa Joggen oder Spazierengehen. An Hotspots mit Inzidenzzahlen von mehr als 200 sind weitgehende nächtliche Ausgangssperren zwischen 21 und 5 Uhr vorgesehen.

 

Maskenpflicht

Nahezu unverändert bleiben die Regeln zur Maskenpflicht, wie sie in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens seit April gelten - in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln, Arztpraxen, Schulen und vielen mehr. Neu ist ab 1. Dezember die generelle Maskenpflicht vor Geschäften und Einkaufszentren sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen. Man muss aber keine richtige Schutzmaske tragen, es reicht eine Bedeckung von Mund und Nase, die man sich auch selber nähen kann, ein Schal oder Tuch. Eine Bedeckung tragen muss jeder ab dem sechsten Geburtstag. Wer das nicht tut, muss 250 Euro im einmaligen Fall und 500 Euro Strafe bei Wiederholung zahlen. Die Polizei und das Personal in Bussen und Bahnen kontrollieren, dass die Maskenpflicht eingehalten wird. Im Nahverkehr heißt das konkret: Sie gilt nicht nur in Bussen, Bahnen oder Taxis, sondern auch beim Warten an der Haltestelle oder am Bahnsteig. Neu ist vom 9. Dezember an, dass bei Besuchen in Alten- und Pflegeheimen kein gewöhnlicher Mund-Nasen-Schutz mehr ausreicht, sondern eine FFP2-Maske getragen werden muss. Die Maskenpflicht gilt zudem in allen Betrieben am Arbeitsplatz, wenn dort der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sowie auf "Begegnungsflächen" (also etwa im Aufzug oder auf dem Flur). Und sie gilt auch auf belebten Plätzen in der Öffentlichkeit und in Innenstädten; welche Orte das genau sind, legen die einzelnen Kommunen fest.

 

Gastronomie und Tourismus

Speiselokale, Bars und Schankwirtschaften sind zu. Clubs und Diskotheken auch - und zwar schon seit März ununterbrochen. Vom generellen Verbot der Gastronomie gibt es nur zwei Ausnahmen: Wirte dürfen weiter Speisen ausliefern oder zum Mitnehmen verkaufen und Kantinen bleiben offen.

Landesweit einheitlich gilt ein nächtliches Verbot, Alkohol zu verkaufen oder an belebten öffentlichen Orten zu trinken - und zwar von 22 bis 6 Uhr früh. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 gilt dieses Konsumverbot in der Öffentlichkeit rund um die Uhr. Das wird am 9. Dezember noch einmal verschärft: Dann ist der Konsum von Alkohol unter freiem Himmel grundsätzlich untersagt, egal ob in der Innenstadt oder an einem anderen Ort.

Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze dürfen keine Touristen mehr beherbergen, nur noch Geschäftsreisende. Alle Bürger sollen auf "nicht notwendige private Reisen und Besuche, auch von Verwandten" verzichten, auch auf Tagesauflüge. Tagungen, Kongresse oder Messen werden untersagt - wie überhaupt Veranstaltungen aller Art, so also zum Beispiel auch Vereinstreffen.

 

Schulen und Kitas

In den Kindergärten, Horten oder Krippen gibt es seit den Sommerferien wieder einen zumindest halbwegs regulären Betrieb unter Berücksichtigung von Hygieneregeln. Kinder mit Schnupfen und laufender Nase sind nicht automatisch vom Kita-Besuch ausgeschlossen. Allerdings hat die Staatsregierung für den Fall steigender Infektionszahlen Einschränkungen vorgesehen. Einrichtungen für einige Zeit ganz zu schließen, soll in jedem Fall die letzte Option sein.

An den Schulen geht es nach dem 9. Dezember nur für die Klassen eins bis sieben sowie an Förderschulen annähernd normal weiter - aber auch im Präsenzunterricht müssen viele Hygienemaßnahmen beachtet werden. So soll zum Beispiel nach jeder Schulstunde für fünf Minuten das Klassenzimmer gelüftet werden. Inzwischen gilt an den Schulen überall eine Maskenpflicht, auch im Unterricht und auch in den Grundschulen; Ausnahmen sind nur in den Pausen und im Einzelfall zum Beispiel im Musik- oder Sportunterricht möglich. Diese Klassenteilung samt Hybrid- oder Wechselunterricht gilt aber seit dem 1. Dezember verpflichtend in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen der vergangenen sieben Tage den Wert von 200 überschreitet - für alle Jahrgangsstufen ab der achten Klasse mit Ausnahme der Förderschulen und Abschlussklassen.

Vom 9. Dezember an ändert sich das: Dann gilt landesweit für Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse Wechselunterricht. An allen beruflichen Schulen gibt es nur noch Distanzunterricht. Das gilt für alle Schulformen ebenfalls in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von mehr als 200 ab der achten Klasse. Ausnahmen gibt es nur für Abschlussklassen der jeweiligen Schulart und Förderschulen.

Seit den Herbstferien gilt auch eine neue Regelung für kranke Schüler: Bevor sie wieder in den Unterricht zurück können, muss ihnen ein Arzt attestieren, dass sie in die Schule dürfen - oder sie müssen einen negativen Corona-Test vorweisen. Ausgenommen davon sind jene, die nur einen leichten Husten oder Schnupfen haben - sie müssen allerdings 48 Stunden lang fieberfrei sein. Kita-Kinder sind von der Attestpflicht befreit. Sie dürfen die Kindertagesstätte nach einer Erkrankung wieder besuchen, wenn sie mindestens 48 Stunden lang symptomfrei sind. Um das Infektionsrisiko vor den Feiertagen zu senken, zieht Bayern die Weihnachtsferien vor: Letzter Schultag ist nun Freitag, 18. Dezember, nicht Dienstag, 22. Dezember.

An den Hochschulen und Universitäten wird seit dem 1. Dezember grundsätzlich nur noch digital unterrichtet. Zwar waren Präsenzveranstaltungen bisher erlaubt, faktisch haben viele Hochschulen angesichts des allgemeinen November-Teil-Lockdowns ihre Lehrveranstaltungen im Wintersemester weitgehend digital begonnen.

Auch alle Einrichtungen der außerschulischen Bildung, also zum Beispiel Volkshochschulen, dürfen im Dezember nur noch digitalen Unterricht anbieten. An Musikschulen und Fahrschulen darf weiter unterrichtet werden, wenn vor Ort die Sieben-Tage-Inzidenz nicht mehr als 200 beträgt. Tanzschulen bleiben überall geschlossen.

 

Alle Freizeiteinrichtungen und Kulturstätten zu

Freizeit- und Kultureinrichtungen werden dicht gemacht. Das gilt für alle Theater, Opern, Konzerthäuser und andere Kulturstätten, für Kinos, Freizeitparks und gewerbliche Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen wie draußen), für Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, für Schwimm- und Spaßbäder (auch in den Hotels), Saunen, Thermen, Wellnesseinrichtungen, Tanzschulen, Bordelle und auch für Museen, Gedenkstätten, Schlösser, Zoos und botanische Gärten. Auch alle Sporthallen und Fitnessstudios sind geschlossen. Die Ausleihe ist in den öffentlichen Bibliotheken weiterhin möglich, allerdings nicht nicht die Präsenznutzung vor Ort. Geöffnet bleiben Beratungsstellen und soziale Einrichtungen.

Stillgelegt sind in Bayern aktuell alle Seilbahnen. Auch Fluss- und Seenschifffahrt, Stadtführungen, touristische Busreisen sowie geführte Wanderungen werden verboten.

 

Einkaufen ist weiter möglich

Anders als im März bleiben beim Teil-Lockdown im November und Dezember die Geschäfte offen. Dort gelten weiter die bisherigen Auflagen: zum Beispiel eine Maskenpflicht oder eine Höchstzahl an Kunden - ob diese Regeln eingehalten werden, das soll fortan stärker kontrolliert werden. Ihre Dienste weiter anbieten dürfen auch Friseure, nicht aber Kosmetik- oder Tattoo-Studios, Massagepraxen und ähnliche Dienstleistungsbetriebe. Ebenfalls erlaubt bleiben Wochenmärkte sowie "kleinere traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte und Flohmärkte", wie es in der Verordnung heißt. Letztere müssen in Corona-Hotspots aber abgesagt werden.

 

Aus für den Amateur- und Breitensport

Nahezu der gesamte Freizeit- und Amateursportbetrieb muss seit dem 2. November den ganzen Monat ruhen - mit Ausnahme des Individualsports "allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands", so heißt es in der Verordnung der Staatsregierung. Diese Ausnahme gilt aber nur im Freien. Alle Sporthallen, Sportstätten und auch Fitnessstudios müssen seit dem 13. November geschlossen bleiben.

Mannschaftssport ist also komplett verboten, das Training wie auch Wettkämpfe oder Spiele. Eine Ausnahme gibt es auch hier: den Profisportbereich. Dessen Veranstaltungen finden aber ohne Zuschauer statt. Und weil Sportstätten wie Tennisplätze im Freien geschlossen bleiben müssen, sind auch Einzelsportarten nur noch sehr begrenzt möglich.

 

Demonstrationen erlaubt - unter Bedingungen

Folgende Regeln gelten für Versammlungen und Demonstrationen: Sie sind erlaubt, so lange alle Teilnehmer untereinander und auch zu Dritten (wie zum Beispiel Passanten) den Mindestabstand einhalten. Zudem gilt bei Versammlungen mit mehr als 200 Teilnehmern immer eine Maskenpflicht. Die örtlichen Behörden müssen das gegebenenfalls durch Auflagen sicherstellen - oder indem sie eine Demo auf 200 Personen an einem festen Ort beschränken.

 

Auflagen für Gottesdienste

Auch religiöse Zusammenkünfte bleiben unter Auflagen erlaubt. Dazu gehört laut Staatsregierung ein Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Besuchern, sofern sie nicht in einem Haushalt zusammenleben. In den Kirchen, Synagogen oder Moscheen muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden, auch am Platz. Zudem sind spezielle Hygieneregeln nötig - zum Beispiel: keine Berührung bei der Ausgabe der Kommunion, kein Kuss auf die Thora in der Synagoge, in den Moscheen soll jeder seinen Gebetsteppich und Koran selbst mitbringen. Bei Gottesdiensten gilt ein Gesangsverbot.

 

Quarantäne-Pflicht nach der Einreise

Wer aus einem ausländischen Corona-Risikogebiet nach Bayern einreist, für den gilt grundsätzlich eine Quarantänepflicht. Als Risikogebiet gelten inzwischen alle an Bayern angrenzenden Staaten, also Tschechien, Österreich (bis auf das Kleinwalsertal), die Schweiz und auch Italien. Seit dem 9. November müssen Einreisende nur noch zehn und nicht mehr 14 Tage in Quarantäne. Frühestens nach fünf Tagen können sie diese vorzeitig mit einem negativen Testergebnis beenden. Dieser Test darf erst fünf Tage nach der Einreise nach Deutschland vorgenommen worden sein.

Von der Quarantäne-Pflicht ausgenommen waren bisher Berufspendler und Tagesausflügler. Für letztere ist diese Ausnahme von nun an gestrichen: Dann muss also auch in Quarantäne, wer nur für ein paar Stunden zum Skifahren oder Wandern nach Österreich fährt.

Für Berufspendler bleibt die Regelung gleich. Wer seine Familie besucht - dazu zählen Verwandte ersten und zweiten Grades, also etwa Eltern oder Großeltern - ist von der Quarantäne-Pflicht ebenfalls nicht betroffen.


 
 
 

 

 

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/corona-bayern-verschaerfte-regeln-faq-1.4878824

 

 

 

Die Notfallversorgung über die 112 oder 110 bleibt unberührt!
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiten weiterhin 24 Stunden / 365 Tage.

 

Eure Freiwillige Feuerwehr Wulfertshausen

 

 

 

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Herzlich Willkommen !

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Retten, Löschen, Bergen, Schützen. Getreu diesem Motto versteht sich die Freiwillige Feuerwehr Wulfertshausen als Organisation in ehrenamtlicher Tätigkeit zum Wohle und Schutze unserer Mitmenschen. Dieses Amt verlangt von den Kameraden Einsatzbereitschaft zu jeder Zeit und bei jedem Wetter. Anderen helfen, vertrauen, Kameradschaft und respektvoller Umgang untereinander bilden dabei das Fundament der Wulfertshauser Wehr, welche auch aktiv an der Dorfgemeinschaft teil nimmt.

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